Montag, 13. Januar 2014

Traum

Anti Leben.
Antithese.
Procontra.
Contraprodukt.
Produktion des Gehirns.
Wird das Leben projeziert?
Wer produziert?
Wenn wir nicht.
Was ist das Ich, was ist es nicht?
Warum funktioniert Ich ohne mich?
Bin ich ohne mich ich?
Gibt es ein anderes Ich?
Warum hinterfragen wir nicht?
Im Traum.
Wissen wir im Traum?
Wissen wir nicht im Nichttraum?
Ich weiß, dass ich Nichts weiß.
Aber vielleicht das andere Ich.
Ist es meins?
Wer bin ich?
Was bin ich?
Bin ich so?
Bin ich das?
Bin ich wer?
Bin Ich ich?
Ist Ich ich?
Ist mein Ego ich oder bin ich es selbst?
Ego geht, Ich bleibt.
Möchte ich bleiben oder fort?
Fort, wenn ich nicht weiß wohin?
Wohin fort?
Wohin ist fort?
Bin nicht ich immer bei mir egal wo ich bin und somit immer nah und nie fort?
Ich.
Traum.
Schlaf bin ich weg bin ich bei mir.
Bei mir?
Ich.
Im Traum.
Traum.
Ich.
Traum.
Ichtraum.
Ich.
Traum.




Sonntag, 5. Januar 2014

Das Gesetz der Anziehung

Es ist schwer diese Zeilen zu schreiben. 
Der Gedanke, denn er ist stetig in meinem Kopf, lässt mich nicht mehr los. 
Das Gefühl, dass Du mir gibst lässt mich nicht mehr los. 
Ich träume von Dir, ich bin mit Dir. 
Mit Dir will ich sein. 
Du bist groß und ich bin klein in Anbetracht des Menschen den Du aus mir machst, denn ich bin schlecht. Ohne Dich. Ohne Dich bin ich nicht. Möchte ich nicht sein. Ohne Dich. 
Ohne Dich ist die Welt nicht meine Welt die ich will. Was ich will ist mit Dir. Sein. 
Mit Dir sein ist was ich will. Mit Dir will ich ich sein. Was ich bin mit Dir, ist ich. Ich bin mit Dir.
Wenn Du bei mir bist bin ich ganz und vollkommen.