Donnerstag, 26. Dezember 2013

Kosmisches Gleichgewicht - Das innere Pendel II

...Wir tragen alle Eigenschaften in uns die wir als böse/schlecht einstufen. Meiner Theorie zufolge sind diese jedoch nötig um das "Gute" im Menschen auszugleichen. 'Warum?' werden sich Manche fragen. Die Antwort ist ganz einfach zu finden. Überlegen wir uns es gäbe das Negative nicht. Folglich wäre das Gute nicht gut. Es wäre möglicherweise sogar schlecht, in Anbetracht der veränderten Umstände. Die Frage ist eher: Wo fängt Gut an, wo hört es auf? Man kann sich dafür eine Art Spektrum wie bei Farben vorstellen, wobei die eine Farbe fließend in die andere übergeht.


Wenn nun der "negative Teil" des Spektrums weg fällt, entsteht eine neue Polung.


Also gibt es in diesem kleinen Abschnitt des ursprünglichen Spektrums wieder positiv und negativ obwohl der Weg von einem zum anderen nicht so weit erscheint, jedoch  ist. Das ist eine Metapher für endlos viele Beispiele.
Weiter gesponnen ist die Vorstellung von einem Parallelluniversum garnicht so aus der Luft gegriffen. Ein Universum, welches unseres genau ausgleicht, in allen Bereichen.
Um wieder auf den Boden zurückzukehren: Nehmt Euch eine Auszeit wenn Ihr sie braucht. Nur so könnt Ihr den Stress bewältigen, dem wir Tag für Tag ausgesetzt sind. Wenn Euch hingegen langweilig ist stützt Euch wagemutig ins Leben! Jede Kraft, egal ob positiv oder negativ, birgt Potential welches Ihr lernen müsst zu nutzen! Denn wer keine Angst vor Niederschlägen hat weil er weiß er steht immer wieder auf, kann seine Triumphe voll ausschöpfen. Auch Unzufriedenheit bringt große Dinge hervor. Jede Revolution funktioniert so. Also revolutioniere Dich selbst und deine Situation. Raus aus der Komfortzone! Vertrau auf dein inneres Pendel...

Marco Feilbach

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